Kunst und Kultur
Simbabwe hat eine lebendige Kunstszene. In Deutschland sind die simbabwischen Steinskulpturen am bekanntesten, aber es gibt faszinierende Künstlerinnen und Künstler in allen Genren der Kunst: Malerei, Musik, Literatur, Tanz.
Die DSG e.V. führt in Kooperation mit anderen Partnern Ausstellungen durch, fördert Künstler oder beteiligt sich an kulturellen Veranstaltungen. (s. MutareTales/ Akturelles)
Seit vielen Jahrzehnten organisieren K. und R. Hemker Ausstellungen mit Skulpturen und Spenden die Erlöse für die Projektpartner der DSG e.V.
2 Kataloge mit vielen Hintergrundinformationen hat die DSG e.V. herausgegeben, die bei der DSG e.V. für eine Spende abgegeben werden.
Weitere Info über Bildhauerei zum Download
Download Flyer: Fundraising durch Kunst

Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Herstellung einer eigenen Skulptur unter Anleitung eines simbabwischen Bildhauers. Die DSG e.V. hat mehrmals im Kontext von Studienfahrten, Bildhauerkurse in Simbabwe durchgeführt. Auch in Deutschland können Kurse, die von der DSG e.V. oder anderen Galeristen durchgeführt werden, vermittelt werden.


Petina Gappah, Chenjerai Hove, NoViolet Bulawayo, Tendai Huchu Charles Mungoshi – sind einige der bekanntesten Schriftsteller*innen. Besonders freute sich die DSG e.V., in Kooperation mit der VHS Ahaus Tsitisi Dangarembga anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2021 als Gast begrüßen zu dürfen.


Durch die Gestaltung des Gemäldes für den Weltgebetstag der Frauen 2020 wurde die Künstlerin Nonhlanhla Mathe, Bulawayo weltweit bekannt. Auf Einladung des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken und der DSG e.V. konnte sie in mehreren Orten Deutschland ihre Werke vorstellen.
Fasziniert waren die Teilnehmenden an den Workshops der Künstlerin, die ungewöhnlichen Techniken u.a. mit Nutzung von Maismehl auszuprobieren.
Der Katalog stellt nicht nur die Künstlerin und ihr Werk vor, sondern gibt simbabwischen Frauen und Organisiationen, die sich für die Rechte von Frauen einsetzen, Raum ihre Gedanken und ihre Arbeit vorzustellen.
Die Organisation „WeLead Trust“ und ihre Initiatorin Namatai Kwekweza erhielten den renommierten Afrika-Preis 2025.


Die Mbira ist ein traditionelles Instrument in Simbabwe, das Hope Masike meisterlich spielt. In Kooperation mit der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft in Harare begeisterte sie gemeinsam mit dem Pianisten Andreas Kern sie in Deutschland ein großes Publikum.